Kreisel Braunlage Teil 2


Seit einiger Zeit wird das Thema eines Kreisverkehr in der Statd Braunlage diskutiert. Dieser war vor einogen Jahren schon einmal Thema, wurde aber verworfen, da man meinte das dieser zu groß wäre. Im Februar 2017 kam dieses Thema wieder auf den Tisch, da im Januar aber auch schon im ganzen Jahr 2016 immer mehr Probleme auf der B-27 und der dort zukommenden Kreisstraßen kam. Doch in der Stadt war man nicht besonders erfreut trotz der klaren Ansage von Polizei und Verkehrsbehorde aus Goslar. So verginen jetzt einige Tage und bei der letzten Ratssitung, wo es eigentlich um die neue Mitte von Braunlage gehen sollte, würde das Thema wieder heiß diskutiert. Gerade jetzt könnte man mit einigen Verschwenkungen die man beim Bau der neuen Mitte Braunlage gleich mit einbauen könnte Kosten und Sperrungen vermeiden. Doch in Braunlage wird besonders von den Anwohnern eine striktes Nein gesagtr. In diesen Fällen betrifft es aber nur zwei eigentliche kandidaten und diese sollten nicht das entscheidende Teil sein. Diese beiden Anwohner sind Gastronomen und Hotelier an eben dieser Einmündung. Diese ist in den letzten jahren zu einer sehr gefährlichen Angelegenheit geworden, da die Autofahrer hier immer wieder mit erhöhten Geschwindigkeiten über diesen aufkommenden Unfalschwerpunkt donnern. Zudem hat der eine Betreiber den Gehweg so extrem verengt, durch eine neugebaute Terrasse, das es hier wirklich sehr gefährlich für Kinder und ältere Menschen werden kann, da die Autofahrer gerne mit einem Rad auf den Geweg gehen um einen größeren Abstand von Fahrzeugen die in die Elbingeröder Straße abbiegen zu erreichen. Wer diesen Schildbürgeerstreich genehmigt hat, sollte man als Schutzperson an den Fahrbahnrand nageln.

Schon am Tag der ersten Beratung im Februar 2017 kam es zu diesen Unfall, der zum Glück nur Blechschaden verurachte, aber die Gefahr an dieser Stelle zeigt. Zudem ist es nicht der erste Ungall hier und das es bisher zu keinen Todesopfern kam ist eigentlich schon ein Wunder. Wenn es dennoch eintritt, dann sind die Schuldigen nicht nur bei den Autofahrern zu suchen, sondern auch bei den Leuten, die diese Baumaßnahme genehmigt haben. Da es sich um ein  Unternehmen handelt, das in der Stadt eine gewisse Eigenständigkeit im politischen Sinn in den letzten 20 Jahren erhalten hat, könnte da mehr sein als nur eine nomale Genehmigung.

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